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22.01.2018 | Stadt Mönchengladbach

(n.de) Die Mönchengladbacher Stadtverwaltung empfiehlt für den Busverkehr auf der oberen Hindenburgstraße, die derzeitige provisorische Lösung zum Dauerzustand zu machen. Demnach sollen die Busse dauerhaft die Hindenburgstraße nur bergwärts, talwärts hingegen die Steinmetzstraße befahren. Der einspurige Busverkehr solle "mit auf Blick auf die problematische Einzelhandelssituation" und das "Ziel einer bevorstehenden städtebaulichen Aufwertung der Innenstadt" beibehalten werden, auch wenn in Zukunft "aus städtebaulicher Sicht sogar die Herausnahme des Busverkehrs aus der Hindenburgstraße wünschenswert" wäre, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Die Auswertung der Testphase habe zudem ergeben, dass verkehrlich und betrieblich die Führung über die Steinmetzstraße möglich sei und der Betrieb stabil laufe. Die Befragungen von Fahrgästen und Passanten hätten "ein heterogenes Meinungsbild ergeben". Das Thema wird nun in der Bezirksvertretung Nord sowie im Planungs- und Bauausschuss behandelt, wo entsprechende politische Beschlussfassungen erforderlich sind.



22.01.2018 | SWK, Krefeld

(n.de) Bei der Stadtwerke Krefeld MOBIL GmbH wurde Mitte Januar der EvoBus MB O 530 (Citaro) mit der Wagennummer 5439 wegen reduzierten Fahrzeugbedarfs ausgemustert. Von den im Jahr 2005 beschafften Fahrzeugen dieser Bauart sind damit aktuell noch fünf Wagen in Krefeld im Einsatz.



22.01.2018 | Glauch, Viersen

Glauch VIE-G 2036 (n.de / Christoph Beckmann) Die Glauch Bus GmbH hat bereits Ende 2016 zwei weitere EvoBus MB O 530 G (Citaro) des Baujahres 2003 von der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH übernommen. Die beiden früheren Wagen 0366 und 0367 wurden bei Glauch auf die Kennzeichen VIE-G 2036 und 2037 zugelassen. Im Bild von Christoph Beckmann ist das auf VIE-G 2036 zugelassen Fahrzeug auf dem Betriebshof zu sehen. Damit ist die gesamte Serie der sieben im Jahr 2003 für Mönchengladbach beschafften Gelenkbusse zu Glauch als Zweitbesitzer gekommen.

Allerdings wurde der EvoBus MB O 530 G (Citaro) mit dem Kennzeichen VIE-G 2031 zwischenzeitlich bereits wieder abgemeldet, ist aber abgestellt noch bei Glauch vorhanden. Auch der auf VIE-G 1107 zugelassene EvoBus MB O 530 (Citaro) wurde abgemeldet. Bereits Ende 2016 sind zudem die beiden letzten noch verbliebenen EvoBus MB O 405 GN2 mit den Zulassungen VIE-G 6110 und 6120 ausgemustert worden.



22.01.2018 | Lennartz, Mönchengladbach

(n.de) Bereits im Frühjahr 2017 hat die Lennartz Reisen GmbH aus Mönchengladbach einen EvoBus MB O 530 LE MÜ C2 (Citaro) in Dienst gestellt. Das gebraucht beschaffte Fahrzeug des Baujahres 2014 wurde auf das Kennzeichen MG-HM 966 zugelassen und erhielt für den Einsatz im Auftragsverkehr der Stadtwerke Krefeld MOBIL GmbH (SWK) deren Funknummer 966.

Neben diesem Fahrzeug ist für den SWK-Auftragsverkehr offenbar nur noch der VDL Citea LLE mit dem Kennzeichen MG-HM 962 vorhanden. Der auf MG-HM 960 zugelassene EvoBus MB O 530 LE, der EvoBus MB O 530 LE MÜ mit dem Kennzeichen MG-HM 970, der als MG-HM 956 angemeldete EvoBus MB O 530 G und der MAN A23 (NG 313) mit der Zulassung MG-HM 946 sind im Jahr 2017 aus dem Bestand ausgeschieden.



07.01.2018 | NEW, Viersen

(n.de) Bei der NEW mobil und aktiv Viersen GmbH wurden im Sommer 2017 im Gegenzug zur Indienststellung der beiden Neufahrzeuge wiederum die zwei ältesten Linienbusse ausgemustert. Aus dem Bestand schieden der im Jahr 2005 in Dienst gestellt EvoBus MB O 530 (Citaro) mit der Wagennummer 74 - der letzte von einst sechs Fahrzeugen dieses Typs mit Euro III-Motoren - sowie mit dem 2006 beschafften Wagen 31 der erste MAN A21 (NL 273 Lion's City).

Unter den nachwievor 25 Linienbussen stellt Mercedes-Benz damit noch 40 Prozent, während Solaris mit nunmehr 36 Prozent wie in Mönchengladbach auch in Viersen zweitstärkste Marke im Fuhrpark ist und MAN noch auf 24 Prozent Anteil kommt.



07.01.2018 | NEW, Mönchengladbach

(n.de) Die Übernahme des Fahrpersonals der West-Bus GmbH in die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH ist kurz vor Weihnachten fixiert worden. Wie die Rheinische Post berichtet, sollen 126 Fahrer von West-Bus im zweiten Quartal 2018 ein Übernahmeangebot durch die NEW erhalten und bei West-Bus einen Aufhebungsvertrag unterzeichnen können. Bislang bedient das Fahrpersonal der West-Bus GmbH mit NEW-eigenen Bussen einen Großteil der Linien in Mönchengladbach. Da eine der Voraussetzungen für die angestrebte Direktvergabe der Busverkehre in Mönchengladbach an die NEW aber eine Eigenerbringungsquote von über 50 Prozent ist, wurde zwischen den Unternehmen und der Gewerkschaft verdi eine Übernahme des Personals verhandelt. Die West-Bus GmbH ist zu 51 Prozent im Besitz des Transdev-Konzerns, die übrigen Anteile halten die vier kommunalen Verkehrsunternehmen am linken Niederrhein.

Um die Leistungsausweitungen im Mönchengladbacher Busverkehr realisieren zu können, will die NEW zusätzlich weitere 50 neue Fahrer einstellen, heißt es in dem Bericht weiter. Um die zweite Stufe der Verbesserungen im Jahr 2018 realisieren zu können, soll der Fahrzeugbestand zudem nochmals um acht Fahrzeuge erhöht werden. Bereits 2017 hatte den 20 Neufahrzeugen nur die Ausmusterung von 14 Solowagen (inklusive eines vorzeitig durch Brand ausgeschiedenen Busses) gegenübergestanden. Damit stieg der Gesamtbestand auf 211 Fahrzeuge, von denen nunmehr 61 Einheiten (entspricht 29 Prozent) Gelenkbusse sind. Der Anteil von Mercedes-Benz beläuft sich noch auf 52 Prozent, jener von Solaris steigt auf 37 Prozent und jener von MAN liegt bei 11 Prozent. Das Durchschnittsalter der Flotte liegt bei rund 5,1 Jahren.



07.01.2018 | KVS, Schwalmtal

(n.de / Jürgen Müller) Bereits im November hat die Kraftverkehr Schwalmtal von der Forst GmbH & Co. KG (KVS) aus Schwalmtal zwei Neufahrzeuge erhalten. Die beiden EvoBus MB O 530 G C2 (Citaro) wurden auf VIE-VF 30 und VIE-VF 120 zugelassen. Während der Wagen VIE-VF 120 im Auftragsverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH zum Einsatz kommt, erhielt der Wagen VIE-VF 30 für den Auftragsverkehr der Stadtwerke Krefeld MOBIL GmbH die Funknummer 909.

Für den Schulbusverkehr hat die KVS zudem zwei weitere EvoBus MB O 530 (Citaro) des Baujahres 2005 von der Stadtwerke Neuss GmbH (SWN) übernommen. Zwischenzeitlich gelangten auch die ehemalige Neusser Wagen 423 und 424 unter den Kennzeichen VIE-VF 38 und VIE-VF 48 in den Bestand. Ausgemustert wurden derweil der letzte verbliebene Mercedes-Benz O 407 mit dem Kennzeichen VIE-VF 240 sowie die beiden auf VIE-DV 20 und VIE-PX 30 zugelassenen Mercedes-Benz O 408.



07.01.2018 | Haupts, Mönchengladbach

(n.de / Christoph Beckmann) Die Claus Haupts GmbH hat im zurückliegenden Jahr 2017 einen VDL FMD 2-129-370 in Dienst gestellt. Der auf MG-MH 300 zugelassene Reisebus erhielt die Zulassung MG-MH 300 und war zuvor als Vorführwagen unter dem Kennzeichen PB-BC 3259 im Einsatz. Außerdem wurde ein Temsa MD 9 beschafft, zu dem derzeit noch keine Daten bekannt sind.

Ausgemustert wurden im Gegenzug der Temsa Tourmalin 12 IC mit dem Kennzeichen MG-MH 320 und der auf MG-MH 26 zugelassene EvoBus MB O 510 (Tourino).



07.01.2018 | BVR, Düsseldorf

BVR D-BV 1041 (n.de / Roland Schulteis) Im Dezember hat die BVR Busverkehr Rheinland GmbH mit Sitz in Düsseldorf zwei Neufahrzeuge in Betrieb genommen. Die beiden MAN A21 (NL 283 Lion's City) wurden auf die Kennzeichen D-BV 1040 und 1041 angemeldet. Roland Schulteis konnte das auf D-BV 1041 zugelassene Exemplar am 15.12.2017 in der Einsatzstelle Velbert aufnehmen.

Die Fuhrparkliste der BVR enthält nun auch alle Fahrzeuge, die nach der Verschmelzung von RVE Regionalverkehr Euregio Maas-Rhein GmbH und Regionalverkehr Niederrhein GmbH (RVN) auf die BVR im September in den Fahrzeugbestand der BVR gelangten und entsprechend - unter Beibehaltung der bisherigen Kennzeichen - umgemeldet wurden.



18.12.2017 | Stadt Mönchengladbach

(n.de) Der Rat der Stadt Mönchengladbach soll am 20.12.2017 die Veröffentlichung der Vorabbekanntmachung einer Direktvergabe der Busverkehre in Mönchengladbach an die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschließen. Die Direktvergabe soll für den maximal zulässigen Zehn-Jahres-Zeitraum vom 04.12.2019 bis zum 03.12.2029 erfolgen. Mit Stand November 2017 beträgt das jährliche Leistungsvolumen 12,62 Mio. Nutzwagenkilometer pro Jahr. Mit der Veröffentlichung der Vorabbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union, die kurzfristig nach dem Ratsbeschluss erfolgen soll, beginnt eine dreimonatige Frist, während der interessierte Verkehrsunternehmen eigenwirtschaftliche Genehmigungsanträge für die zu vergebenden Leistungen stellen können. Geht kein eigenwirtschaftlicher Antrag ein, kann die Direktvergabe nach Ablauf eines Jahres ab dem Tag der Vorabbekanntmachung vollzogen werden.

Aus der Vorlage für den Rat geht hervor, dass die Direktvergabe der Stadt Mönchengladbach nur die auf ihrem Stadtgebiet verkehrenden Linien sowie die sogenannten ausbrechenden Linien, die also vom Mönchengladbacher Stadtgebiet in das Gebiet der benachbarten Kreise Viersen, Heinsberg und Neuss verkehren, umfassen wird. Die bislang von der Mönchengladbacher NEW betriebenen, aber vollständig außerhalb des Stadtgebiets verlaufenden Linien SB88, 011, 012 und 038 im Kreis Viersen sowie 032, 034, 090 und die in Gemeinschaftskonzessionen mit der Kraftverkehr Gerresheim KG und der BVR Busverkehr Rheinland GmbH bedienten Linien 091, 098 und 870 im Rhein-Kreis Neuss sind dagegen nicht Bestandteil der Direktvergabe. Laut Ratsvorlage sei der Rückzug der NEW von diesen Linien bereits mit Beschluss des Nahverkehrsplans beschlossen worden - allerdings bleibt offen, ob dies explizit erfolgte oder nur indirekt dadurch, dass diese Linien (zwangsläufig) nicht Bestandteil des Mönchengladbacher Nahverkehrsplans sind.

Üblicherweise ist es Voraussetzung für eine Direktvergabe im eigenen Stadtgebiet, dass kommunale Verkehrsunternehmen keine vollständig außerhalb des Stadtgebiets verlaufenden Linien bedienen. Allerdings ist im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) eine Vergabe durch eine sogenannte Gruppe von Behörden statt nur durch die jeweils unmittelbar zuständige Kommune vorgesehen. Mit dieser Konstruktion soll es möglich sein, vollständig exterritorial verlaufende Linien auch weiterhin in Direktvergaben einzubeziehen. Darauf will die Stadt Mönchengladbach offensichtlich nicht zurückgreifen, sondern das Bedienungsgebiet ihres Verkehrsunternehmens auf das Stadtgebiet und ausbrechende Linien beschränken, wobei in der Ratsvorlage nicht von rechtlichen, sondern von "verkehrlichen und wirtschaftlichen Gründen" gesprochen wird.

Offenbar ist die Verkehrsgesellschaft Kreis Viersen (VKV) erst Mitte Dezember von der Stadt Mönchengladbach darüber informiert worden. Die Rheinische Post zitiert aus dem Schreiben der NEW, dass die Abgabe der Linien einen "einen wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung der zwingenden rechtlichen Voraussetzungen für eine Direktvergabe" leiste. Zudem sei die Finanzierung der Verluste aus den Linien auf Viersener Gebiet bislang durch die Stadt Mönchengladbach getragen worden. Die Zeitung führt darüber hinaus auch Erwägungen zur vorgeschriebenen Eigenerbringungsquote an, für die die Leistungen im Kreis Viersen mit vergleichweise geringem Volumen aber kaum eine Rolle spielen dürften - jedenfalls dann nicht, wenn das Fahrpersonal der West-Bus GmbH wie angekündigt in die NEW integriert wird. Der Landrat des Kreises Viersen Andreas Coenen zeigte sich in einer Pressemitteilung irritiert und kritisierte (in Bezug auf die Formulierung in der Ratsvorlage naheliegend, angesichts der dahinterstehenden rechtlichen Überlegungen aber wohl unzutreffend) die "Rosinenpickerei". Für die genannten Linien bleibt nunmehr nur eine Vergabe an andere Verkehrsunternehmen im Wege einer Ausschreibung oder - bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen - einer Unterschwellen-Direktvergabe.

Für die ausbrechenden Linien der Gladbacher NEW in den Kreis Viersen liegt die Zustimmung des Kreises Viersen zum Einbezug in die Direktvergabe offenbar bereits vor, während für jene in den Rhein-Kreis Neuss ausweislich der Ratsvorlage noch keine Zustimmung erfolgte. Notfalls sollen diese Linien an der Stadtgrenze gebrochen werden, heißt es in dem Dokument. Für die Linien SB81 und 017, die in den Kreis Heinsberg verkehren und damit das VRR-Gebiet verlassen, soll eine sogenannte Aufgabenübertragung erfolgen, um auch diese Linienabschnitte außerhalb des Stadt- und VRR-Gebiets rechtssicher in die Direktvergabe einbeziehen zu können.



18.12.2017 | Kreis Viersen

(n.de) Mitte Dezember wurde in den politischen Gremien der Entwurf des neuen Nahverkehrsplans für den Kreis Viersen beraten. Darin sind folgende wesentlichen Weiterentwicklungen des Fahrplanangebotes enthalten:

  • Einführung einer Schnellbuslinie SB82 von Meerbusch über Willich nach Tönisvorst
  • Ausweitung des Fahrtenangebots der Schnellbuslinie SB83 abends und sonntags sowie perspektisch Verlängerung bis Roermond (NL)
  • Zusätzliche Fahrten der Schnellbuslinie SB87 zwischen Anrath und Kempen bzw. Kempen und Lobberich abends bzw. am Wochenende
  • Ausweitung des Fahrtenangebots der Schnellbuslinie SB88 abends sowie am Wochenende zwischen Viersen und Waldniel
  • Einführung einer neuen Schnellbuslinie von Brüggen über Boisheim nach Lobberich
  • Einführung einer neuen Linie im Bereich Waldniel / Niederkrüchten / Brüggen als Ersatz der Linien 012 und 013
  • Einführung einer neuen Linie im Bereich Münchheide verbunden mit Änderungen bei den Linien 055 und 056
  • Führung der Linie 071 ab Viersen Busbahnhof direkt stadtauswärts ohne Führung über Gereonsplatz sowie Reduzierung auf durchgehenden 60-Minuten-Takt in der HVZ bei gleichzeitiger Ausweitung in den Abendstunden
  • Verlegung der Endhaltestellen und der bestehenden Umlaufverknüpfung der Linien 080 und 085 von Dülken Straelener Weg nach Dülken Bahnhof
  • Umbenennung der Linie CE89 in 089 und Bedienung einer neuen Haltestelle Rheindahlener Straße in Dülken
  • Reduzierung der Linie 093 auf den Abschnitt Kempen - Lobberich, dafür neue Linie Lobberich - Breyell - Kaldenkirchen
  • Führung der Linie 094 über Viersen Bahnhof
  • Ausweitung des Fahrtenangebots der Linien 064, 065, 068, 069, 074, 092, 093, 095 in den Neben- und Schwachverkehrszeiten
  • Einführung eines Nachtverkehrs mit je zwei Nachtfahrten als Linien NE13, NE19, NE65, NE89, NE93 auf den Linienverläufen der Tageslinien 013, 019, 065, CE89, 093

Darüber hinaus gehende Änderungen bei einigen Linienführungen zur besseren Erschließungswirkung sind in der Auflistung ebenso wie Infrastrukturmaßnahmen nicht einzeln aufgeführt. Die Stadt Viersen hat den von ihr zu finanzierenden Leistungsausweitungen durch den Wochenendverkehr der Linie SB88 und den Nachtverkehr der Linie NE89 mit einem Volumen von jeweils knapp 100.000 EUR pro Jahr bereits zugestimmt.

Mit dem Beschluss des neuen Nahverkehrsplans geht indes nicht automatisch eine Umsetzung aller vorgeschlagenen Maßnahmen einher. Allerdings soll der Nahverkehrsplan die Grundlage der auch im Kreis Viersen anstehenden neuen Vergabeverfahren sein, so dass in diesem Rahmen - eine entsprechende Finanzierbarkeit vorausgesetzt - von einer Realisierung etlicher Maßnahmen auszugehen ist.



18.12.2017 | SWK, Krefeld

(n.de) Bei der Stadtwerke Krefeld MOBIL GmbH wurde Anfang Dezember der Mercedes-Benz Sprinter 313 CDI mit dem Kennzeichen KR-XV 71, der für den Bürgerbus Anrath zum Einsatz kommt, auf die Zulassung KR-XV 74 umgemeldet.



27.11.2017 | NEW, Mönchengladbach

(n.de) Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH hat Ende November vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Bewilligungsbescheid für die Förderung der Beschaffung von vier Elektrobussen erhalten. Die Mittel stellt das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen mittels eines Investitionsprogramms zur Förderung batterieelektrischer und wasserstoffbetriebener Antriebsformen im öffentlichen Nahverkehr bereit. Damit werden 60 Prozent der Mehrkosten gegenüber einem herkömmlichen Dieselbus finanziert. Insgesamt werden bislang 20 Elektrobusse in diesem Rahmen beschafft: Neben der NEW erhalten die Düsseldorfer Rheinbahn AG zehn und die Stadtwerke Oberhausen AG vier elektrisch angetriebene Solowagen sowie die Stadtwerke Neuss GmbH vier elektrische Gelenkbusse.

NEW PZ 494 JL Im Vorgriff auf die geplante Beschaffung testete die NEW Anfang November einen Solaris Urbino 12 electric. Der vom Hersteller zur Verfügung gestellte Vorführwagen mit dem polnischen Kennzeichen PZ 494 JL weilte vom 06. bis zum Abend des 09.11.2017 in Mönchengladbach. Von Dienstag bis Donnerstag gelangte der Elektrobus in Schulbusverkehren zum regulären Einsatz. Das Bild von Christopher Lambers zeigt den Wagen am Markt in Neuwerk. Nach Zugang des Bewilligungsbescheids ist für die kommenden Wochen die europaweite Ausschreibung der Beschaffung von vier Elektrobussen durch die NEW zu erwarten.



27.11.2017 | Rath, Viersen

(n.de) Die Rath Reisen GmbH & Co. KG aus Viersen-Süchteln hat im Oktober einen weiteren neuen EvoBus MB O 530 LE C2 in Dienst gestellt. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen VIE-EA 157 kommt unter der Funknummer 956 im Auftragsverkehr der Stadtwerke Krefeld MOBIL GmbH zum Einsatz. Bereits im September hatte Rath einen typgleichen Wagen beschafft.

Demnach ist der im Jahr 2002 bei Rath in Dienst gestellte EvoBus MB O 580-17 RHD (Travego) mit der Zulassung VIE-EA 157 zwischenzeitlich aus dem Bestand ausgeschieden.



31.10.2017 | BVR, Düsseldorf

(n.de / Roland Schulteis) Zum 01.09.2017 sind die RVE Regionalverkehr Euregio Maas-Rhein GmbH mit Sitz in Aachen und die Regionalverkehr Niederrhein GmbH (RVN) mit Sitz in Wesel auf die BVR Busverkehr Rheinland GmbH in Düsseldorf verschmolzen worden. Damit ist die BVR nun auch wieder für die Verkehrsgebiete in der Euregio Aachen und am Niederrhein zuständig, wie es bereits bis zum 31.12.2001 der Fall gewesen war. Damals wurden RVE und RVN als eigenständige Tochtergesellschaften der BVR ausgegründet, um die verschiedenen Aufgabenträger bzw. Verkehrsverbünde mit größerer Ortsnähe bedienen zu können. Angesichts der inzwischen veränderten Marktsituation, die durch einen zunehmenden Wettbewerb um Busverkehre geprägt ist, und einer damit verbundenen generellen Straffung der Organisationsstrukturen bei DB Regio Bus erfolgte nun nach fast 16 Jahren wieder die Zusammenführung bei der Muttergesellschaft BVR. Sämtliche Busse von RVE und RVN werden auf die BVR umgemeldet, sollen aber ihre Zulassungen auf AC- und WES-Kennzeichen behalten.