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05.05.2019 | Brings, Willich

Brings VIE-BR 316 Brings VIE-BR 145 (n.de / Cornel Nußbaum) Die Brings Reisen GmbH & Co. KG mit Sitz in Willich hat einen EvoBus MB O 530 (Citaro) mit Überlandfront gebraucht beschafft und auf das Kennzeichen VIE-BR 145 angemeldet. Das Fahrzeug, das ursprünglich für die Firma Rexer aus Calw gebaut wurde, kommt im Auftragsverkehr der BVR Busverkehr Rheinland GmbH zum Einsatz. Cornel Nußbaum hielt den Zugang am 20.04.2019 in Willich-Anrath auf der Viersener Straße im Bild fest.

In den vergangenen Monaten hat Brings zudem mehrere Kleinbusse gebraucht übernommen. Im Januar gelangte ein Mercedes-Benz Vito mit der Zulassung VIE-BR 271 in den Bestand, im Februar ein Mercedes-Benz Sprinter Travel 65 mit dem Kennzeichen VIE-BR 316. Die Fahrzeuge erhielten das aktuelle Reisebus-Design von Brings Reisen, wie das Bild des VIE-BR 316 auf dem Betriebshof zeigt.



05.05.2019 | Kessels, Brüggen

(n.de) Bei der Kessels-Reisen GmbH & Co. KG aus Brüggen wurde ein Gelenkbus ausgetauscht. Ein Solaris Urbino 18 des Baujahres 2009 wurde im März übernommen und auf das Kennzeichen VIE-JK 52 zugelassen. Das Fahrzeug war ursprünglich bei der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main im Einsatz, anschließend noch bei der KVG Stade. Ausgemustert wurde im Gegenzug der EvoBus MB O 405 GN2 mit dem Kennzeichen VIE-JK 48, der im Jahr 2012 aus Freiburg gebraucht beschafft worden war.



05.05.2019 | Haupts, Mönchengladbach

(n.de) Die Claus Haupts GmbH aus Mönchengladbach hat für den Auftragsverkehr der Düsseldorfer Rheinbahn AG einen VDL Citea LLE-120 in Dienst gestellt. Das Neufahrzeug wurde auf das Kennzeichen MG-MH 205 angemeldet und erhielt die Rheinbahn-Funknummer 9243.



19.04.2019 | Kreis Viersen

(n.de) Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat am 03.04.2019 für den Kreis Viersen die europaweiten Ausschreibung von Regionalbuslinien vorangekündigt. Die Vergabe im Ausschreibungswettbewerb wird erforderlich, weil die bisherigen Betreiber - die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH sowie die Stadtwerke Krefeld MOBIL GmbH (SWK) - aufgrund der Direktvergaben in ihren Heimatkommunen die vollständig im Kreis Viersen verlaufenden Linien nicht länger betreiben dürfen. Folgende Linien sind dabei enthalten:

Los 1 mit 1,2 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr (davon 150.000 Kilometer bedarfsorientierte Bedienung):
- SB84 Brüggen - Viersen-Boisheim - Nettetal-Mitte (neue Linie)
- SB88 Viersen - Schwalmtal - Niederkrüchten - Brüggen (bislang NEW)
- 011 Niederkrüchten - Heyen - Elmpt - Venekoten (bislang NEW)
- 012 Schwalmtal - Niederkrüchten - Brüggen (bislang NEW)
- 074 Viersen-Süchteln - Viersen-Dülken - Schwalmtal - Brüggen - Brüggen-Bracht - Nettetal-Kaldenkirchen (bislang KVS/SWK)

Los 2 mit 825.000 Fahrplankilometern pro Jahr (davon 50.000 Kilometer bedarfsorientierte Bedienung):
- 038 Willich-Anrath - Willich-Neersen (bislang NEW)
- 064 Tönisvorst-St. Tönis - Viersen-Süchteln - Nettetal - Brüggen-Bracht (bislang SWK)
- 065 Kempen - St. Hubert - Tönisberg (bislang SWK)
- 066 Kempen - Grefrath-Oedt - Viersen-Süchteln (bislang SWK)
- 067 Viersen-Süchteln - Viersen-Dülken - Nettetal-Schaag - Brüggen (bislang SWK)

Die Vergabe erfolgt zum 01.01.2021 für die Dauer von zehn Jahren, so dass für den Zeitraum vom 03.12.2019 bis zum 31.12.2020 offenbar eine Notvergabe der Verkehre vorgesehen wird. Auf die nun im EU-Amtsblatt veröffentlichte Vorinformation erfolgt innerhalb eines Jahres die tatsächliche Ausschreibung, auf die interessierte Busunternehmen dann ihre Angebote einreichen können.



19.04.2019 | BVR, Düsseldorf

(n.de / Roland Schulteis) Die BVR Busverkehr Rheinland GmbH mit Sitz in Düsseldorf hat derzeit drei Leihwagen der BVO Busverkehr Ostwestfalen GmbH aus Bielefeld im Einsatz. Dabei handelt es sich um zwei Setra S 415 NF mit den Kennzeichen BI-NV 854 und 856 sowie einen auf BI-NV 720 zugelassenen MAN A20 (Lion's City). Zudem hat die BVR jüngst drei Gebrauchtwagen beschafft: Unter den Kennzeichen D-BV 6900 bis 6902 gelangten drei MAN A21 (Lion's City) in den Bestand, die zuvor beim Busbetrieb Dr. Richard aus Wien im Einsatz standen. Mit den sechs zusätzlichen Fahrzeugen wird ein Mehrbedarf gedeckt, der durch die ungeplante Eigenproduktion von Leistungen im Auftragsverkehr der Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft entstand, nachdem einem Subunternehmer der BVR wegen Schlechtleistung gekündigt werden musste.